Willkommen




Lutz Mehlhorn, Dipl. Psychologe, BDP, EFT-CC (internationale Liste von EFT-Practitionern), EFT-ADV, BSFF™ , MET-Therapeut, MET-Trainer, wurde geboren in Berlin, Studium der Psychologie an der FU Berlin, Abschluß Diplom-Psychologe.


Lebenslauf:

Therapeutische Ausbildungen:
Therapeutische Projekte:
Andere Projekte:
  • 1996/97 Entwicklung und Konzeption des weltweit einzigartigen „Promillerechners“, ein taschenrechnergroßer Minicomputer zur Bestimmung des Blutalkohols. Verkauf von 20 000 Exemplaren, in Fahrschulen, Conrad Elektronik, Pro Idee, vielen anderen Katalogen, Direktversand, patentiert als Gebrauchsmuster, Vorstellung des Promillerechners in verschiedenen Fernsehsendungen wie z.B. : Stern TV, MDR-Einfach Genial, SFB, Berichte u.a. in FOCUS, Berliner Morgenpost, Auto/Straßenverkehr. Mehr darüber auf www.promillerechner.de
  • Weiteres Patent: Verfahren und Vorrichtung zum Einblenden von Informationen zur subliminalen Wahrnehmung, Patentdokument DE000004340844C1
  • 2002-2004 : Psychologischer Berater in zahlreichen Fernsehsendungen von SAT 1 „Vera am Mittag“


  • Persönlicher Hintergrund:

    Nach vielen Jahren der Psychotherapie mit der Gestalttherapie und dem NLP war ich summa summarum als Therapeut sehr frustriert und enttäuscht über die Ergebnisse. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich Klienten zuverlässig darin helfen konnte, belastende Bilder, Vorstellungen oder Glaubenssätze aufzulösen und vollkommen davon frei zu werden. Erst als ich für mich selber Anfang 2003 acht Sitzungen in EMDR nahm, und kurz danach das EFT und das MET kennenlernte, änderte sich das schlagartig.
    Ich hatte mit MET endlich das gefunden, wonach ich innerlich schon Jahre gesucht habe, eine Technik, die ich leicht und jederzeit für mich anwenden kann, und deren Erfolge klar, eindeutig und schnell zu spüren sind.

    Ich wandte MET für mich persönlich sehr häufig an, und habe noch nie in so kurzer Zeit solche bleibenden Veränderungen erlebt wie mit MET - grandios !

    Ich kann mich noch erinnern, wie ich im Februar 2003 bei einem Improvisations-Theater-Treffen in Berlin als Zuschauer dabei war, und einerseits selber den Reiz spürte, auf der Bühne zu stehen und völlig frei zu improvisieren – aber auch massive Ängste, Selbstzweifel (das kannst du nie, dass schaffst Du nicht) und Beklemmungen.
    Mit MET machte ich mich dann im Sommer 2003 an die Arbeit. Ich löste Schritt für Schritt meine ganze Palette von Ängsten und Selbstzweifeln auf, machte einen Improvisationstheater-Workshop, trat im Herbst einer offenen Impro-Gruppe bei, und hatte mit dieser Gruppe im Februar 2004 meine erste öffentliche Live-Aufführung auf der Bühne vor Publikum. Hatte kaum Lampenfieber, war in einer positiven Wachheit, und bin auch nicht mehr innerlich im Erdboden versunken, als ich einmal schrecklich patzte.
    Kann wirklich sagen, dass ich mit MET in den letzten knapp vier Jahren Veränderungen in vielen Bereichen meines Lebens erreicht habe und immer wieder spüre, wie vielleicht in den letzten 12-15 Jahren zusammen. Ich weiß, das klingt übertrieben, aber ich überprüfe es immer wieder selbstkritisch, und komme zu dem gleichen Ergebnis.
    Ich spüre eine Dankbarkeit zum Leben, Erfahrungen tiefer Liebe, Momente von Frieden, die ich früher gar nicht für möglich gehalten habe.