Willkommen

Lutz Mehlhorn, Dipl. Psychologe, BDP, EFT-CC (internationale Liste von EFT-Practitionern), EFT-ADV, BSFF™ , MET-Therapeut, MET-Trainer, wurde geboren in Berlin, Studium der Psychologie an der FU Berlin, Abschluß Diplom-Psychologe.
Lebenslauf:
- Von 1984 bis 1992 Mitbegründer und Mitarbeit in einer Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle,
- von 1992 bis 2000 als psycholog. Gutachter (Fachpsychologe für Verkehrspsychologie BDP) für die DEKRA AG tätig,
- von 2000 bis heute als Schwerpunkt psychotherapeutische Arbeit mit
Menschen, die mit Akohol- oder Verkehrsdelikten auffällig geworden sind
(für die DEKRA-Akademie-MPD)
Therapeutische Ausbildungen:
- Grundausbildung in Verhaltens- und Gesprächstherapie
- vierjährige Ausbildung von 1984-1888 in Gestaltherapie am Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg (IGW)
- 1988 Ausbildung zum NLP-Practitioner am NLP-Institut Berlin
- 1992 einjährige Ausbildung in Suggestopädie, Skill-Institut Heidelberg
- 2003 Ausbildung in EFT und BSFF bei Maya DeVries, in MET bei Rainer und Regina Franke
Therapeutische Projekte:
- 1984 Entwicklung und Produzent der Subliminal-Cassetten
Energiequell Unterbewußtsein im H. Bauer Verlag Freiburg, 350 000
verkaufte Cassetten
- 1992 Entwicklung und Produzent der Hypno-Synchron-Cassetten,
ebenfalls im H. Bauer Verlag Freiburg, 180 000 verkaufte Cassetten, jetzt neu erschienen als CD's im Schirner-Verlag
Andere Projekte:
1996/97 Entwicklung und Konzeption des weltweit einzigartigen
„Promillerechners“, ein taschenrechnergroßer Minicomputer zur
Bestimmung des Blutalkohols. Verkauf von 20 000 Exemplaren, in
Fahrschulen, Conrad Elektronik, Pro Idee, vielen anderen Katalogen,
Direktversand, patentiert als Gebrauchsmuster, Vorstellung des
Promillerechners in verschiedenen Fernsehsendungen wie z.B. : Stern TV,
MDR-Einfach Genial, SFB, Berichte u.a. in FOCUS, Berliner Morgenpost,
Auto/Straßenverkehr. Mehr darüber auf www.promillerechner.de
Weiteres Patent: Verfahren und Vorrichtung zum Einblenden von
Informationen zur subliminalen Wahrnehmung, Patentdokument
DE000004340844C1
2002-2004 : Psychologischer Berater in zahlreichen Fernsehsendungen von
SAT 1 „Vera am Mittag“
Persönlicher Hintergrund:
Nach vielen Jahren der Psychotherapie mit der Gestalttherapie und dem
NLP war ich summa summarum als Therapeut sehr frustriert und enttäuscht
über die Ergebnisse. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich Klienten
zuverlässig darin helfen konnte, belastende Bilder, Vorstellungen oder
Glaubenssätze aufzulösen und vollkommen davon frei zu werden. Erst als
ich für mich selber Anfang 2003 acht Sitzungen in EMDR nahm, und kurz
danach das EFT und das MET kennenlernte, änderte sich das schlagartig.
Ich hatte mit MET endlich
das gefunden, wonach ich innerlich schon Jahre gesucht habe, eine
Technik, die ich leicht und jederzeit für mich anwenden kann, und deren
Erfolge klar, eindeutig und schnell zu spüren sind.
Ich wandte MET für mich persönlich sehr häufig an, und habe noch nie in so kurzer Zeit solche bleibenden Veränderungen erlebt wie mit MET - grandios !
Ich kann mich noch erinnern, wie ich im Februar 2003 bei einem
Improvisations-Theater-Treffen in Berlin als Zuschauer dabei war, und
einerseits selber den Reiz spürte, auf der Bühne zu stehen und völlig
frei zu improvisieren – aber auch massive Ängste, Selbstzweifel (das
kannst du nie, dass schaffst Du nicht) und Beklemmungen.
Mit MET machte ich mich
dann im Sommer 2003 an die Arbeit. Ich löste Schritt für Schritt meine
ganze Palette von Ängsten und Selbstzweifeln auf, machte einen
Improvisationstheater-Workshop, trat im Herbst einer offenen
Impro-Gruppe bei, und hatte mit dieser Gruppe im Februar 2004 meine
erste öffentliche Live-Aufführung auf der Bühne vor Publikum. Hatte
kaum Lampenfieber, war in einer positiven Wachheit, und bin auch nicht
mehr innerlich im Erdboden versunken, als ich einmal schrecklich patzte.
Kann wirklich sagen, dass ich mit MET
in den letzten knapp vier Jahren Veränderungen in vielen Bereichen
meines Lebens erreicht habe und immer wieder spüre, wie vielleicht in
den letzten 12-15 Jahren zusammen. Ich weiß, das klingt übertrieben,
aber ich überprüfe es immer wieder selbstkritisch, und komme zu dem
gleichen Ergebnis.
Ich spüre eine Dankbarkeit zum Leben, Erfahrungen tiefer Liebe,
Momente von Frieden, die ich früher gar nicht für möglich gehalten
habe.